Durch eine ungewisse Zeit geht es sich leichter zusammen als alleine - Gemeinschaft und Verbundenheit in Zeiten der Krise
Sonntag, 22. März 2020
Wochenende - was soll man machen, wenn man so viel drin sitzen muss? Ermutigt von Tonis Beispiel und von den Versuchen mit den Jugendlichen in der vergangenen Woche, habe ich unsere Eltern und meinen Bruder eingeladen zu einem Videotelefonat. Viel Zeit ging drauf mit dem Hin und Her der Technik, aber am Ende und dank Fernwartung durch Marian in Thüringen konnten wir uns alle sehen und hören
Heute haben wir Dixit gespielt. Das ist ein Spiel, das wir immer mal im Jugendtreff spielen. Es macht Freude, weil es Karten darin gibt, die sehr ästhetisch gestaltet sind und dem Spiel eine poetische Atmosphäre geben. Johannes geht auf die acht zu (im Juni wird er 8), da haben wir es versucht und was mussten wir feststellen? Er hat es schnell verstanden und hat gewonnen.
So ist der Samstag recht schnell vergangen und auch der Sonntag läuft vorbei. Ein Kind im Haus bringt Unterhaltung und Beschäftigung mit sich. Da bleibt nicht so viel Zeit zum Grübeln und zum Kommunizieren und Schreiben, wie in der Zeit, in der er unterwegs war.
Heute gibt es die Nachricht vom Robert-Koch-Institut, dass es keine rasant ansteigende Fallzahl gibt. Was für eine gute Nachricht! Unser Zuhausesitzen hat einen Sinn. Das Runterfahren der Gesellschaft hat einen Sinn. Gott sei Dank!
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
AntwortenLöschen