Dienstag - normalerweise ist das der Tag, an dem ich am meisten unterwegs bin und von Gruppe zu Gruppe rase. Beginnen tue ich dabei seit einigen Monaten im Kindergarten Wolkennest in Engelstadt. Es ist immer ganz still, wenn ich in den Raum reinkomme und wenn ich dann drin stehe, dann schreien alle Kinder los. Sie sind voll begeistert dabei, zu singen und wollen immer eine Geschichte hören. Früher hatte ich immer etwas Angst davor, Geschichten zu erzählen, aber seit ich regelmäßig in den Kindergarten gehe, wird das immer weniger. Nun in der Isolation versuche ich, für die verschiedenen Gruppen immer irgendetwas anzubieten, so auch für die Kindergartenkinder. Daran möchte ich Euch heute einmal teilhaben lassen.
Kindergarten-Geschichte-Link
Ansonsten habe ich heute ausprobiert, Mundschutze zu nähen, weil diese ja anscheinend eine Mangelware sind. Ich würde gerne einen Beitrag leisten dazu, irgendwo welche abzugeben. Meine ersten etwas holprigen Exemplare sind erst einmal für meine nächsten Angehörigen...
Außerdem wollte ich dem Aufruf nachkommen, Blut spenden zu gehen. Aber in der Transfusionszentrale war es einfach nur voll und die Wartezeit wurde auf mehr als eine Stunde geschätzt. Da bin ich wieder gegangen, zumal ich Johannes dabei hatte.
Erstmals haben Marcel und ich uns mit den Konfirmand*innen aus Engelstadt, Bubenheim, Schwabenheim und Groß-Winternheim getroffen. Auch Pfarrer Hartmut Lotz war dabei. Es ist immer wieder gut, seine gewohnten Gruppen einmal halbwegs richtig zu sehen.
Jeden Tag muss man sich ein bisschen Sinn erarbeiten. Für mich fühlt sich das so an. Ich hoffe, auch Euer Dienstag war gut.
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